2. Katastropheneinsatz binnen 24 Stunden - 18.09.2024

Binnen kürzester Zeit wurden zehn Fahrzeuge von Feuerwehren aus dem Bezirk zum Sammelpunkt verlegt um dort geschlossen ins Einsatzgebiet zu fahren.
Aufgrund der extremen Pegelstände, die teilweise höher als beim letzten starken Hochwasser 1997 gemessen wurden, war die Aufgabe der KHD-Bereitschaft mehrere Keller und Außenflächen auszupumpen, damit die Bewohner mit den Aufräumarbeiten beginnen konnten.
Die Mannschaft des RLF Gießhübl hatte dabei Unterstützung durch zwei Kameraden aus Kaltenleutgeben bekommen, mit denen gemeinsam eine Vielzahl an Adressen abgearbeitet und so der Bevölkerung geholfen werden konnte.
Nach rund zehn Stunden im Einsatz, wurde eine interne Ablöse organisiert, die den weiteren Einsatz bis Mitternacht übernommen hatte.