In den Vormittagsstunden wurden die Freiwilligen Feuerwehren Gießhübl und Brunn am Gebirge mit Sirenen zu einem "Verkehrsunfall - Unklare Lage" auf die Wiener Außenringautobahn in Richtung Knoten Vösendorf, mit dem Alarmtext "Sattelzug in Leitschiene" alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde der Lenker des Sattelzuges bereits durch den Rettungsdienst im Rettungswagen versorgt. Die ebenfalls alarmierte Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge konnte somit ohne Tätigkeit wieder einrücken.
Das verunfallte Schwerfahrzeug, beladen mit einem 20 Tonnen schweren Radbagger, wurde mit Hilfe von zwei Seilwinden (RLF und HLF) einige Meter zurückgezogen und konnte aus eigener Kraft auf den Pannenstreifen fahren.
Die Verbringung des Sattelzuges vom Pannenstreifen wurde von einem privaten Unternehmen durchgeführt.
Die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl konnte nach rund einer Stunde mit drei Fahrzeugen wieder einrücken.
Bei starkem Schneefall, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl in den frühen Morgenstunden zur Unterstützung der ASFINAG, auf die A21 in Richtung Knoten Vösendorf alarmiert.
Aus ungeklärter Ursache war es zu einem technischen Defekt an einer Dehnfuge gekommen. Das betroffene Metallteil wurde kurzerhand mittels Trennschleifer entfernt.
Nach rund einer Stunde konnten VRF und RLF wieder einrücken.

Am letzten Tag des Jahres 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl um 22:43 Uhr zum Brand mehrerer Müllbehälter in die Dr. Buchwiesergasse alarmiert.
Der Atemschutztrupp des ersteintreffenden HLF Gießhübl hatte sofort mit der Brandbekämpfung mittels Schnellangriff begonnen. Nachdem das Feuer bereits auf die umliegende Vegetation übergegriffen hat, wurde paralell zum laufenden Innenangriff eine zweite Löschleitung aufgebaut.
Pünktlich um 23:30 Uhr konnte nach mehrmaligen Kontrollen mittels Wärmebildkamera „Brand aus“ gegeben werden, ehe beide Fahrzeuge kurz darauf wieder ins Feuerwehrhaus einrücken konnten. Die Nachbereitungsarbeiten haben bis ins neue Jahr angedauert.