Kurz vor 8:00 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zu einer Ölspur in die Bruder-Kostka-Gasse alarmiert.
Schon während der Anfahrt wurden durch die Mitglieder diverse punktuelle Flecken auf der Fahrbahn festgestellt, die nacheinander gebunden, somit wieder griffig gemacht und ein weiterer Umweltschaden vermieden wurde.

Am späten Nachmittag war es zu einem Verkehrsunfall auf der A21 Richtung Kn. Steinhäusl gekommen, was zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Gießhübl, dem Roten Kreuz, der Polizei Niederösterreich und der ASFINA geführt hatte.
Ein PKW war aus ungeklärter Ursache auf einen LKW-Zug aufgefahren und anschließend im angrenzenden Grünstreifen zum Stehen gekommen. Der
LKW konnte die Fahrt bis zur nächsten Abfahrt selbstständig fortsetzen, wobei der PKW durch eine Seilwinde wieder auf die Fahrbahn und danach auf das Plateau des ASP gezogen wurde. Die Richtungsfahrbahn war für die Dauer der Arbeiten gesperrt bzw. nur teilweise befahrbar.
Nach rund eineinhalb Stunden konnten VRF, RLF und ASP mit 11 Mitgliedern wieder einrücken.
Kurz vor 16:00 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Sittendorf zu einem Brandeinsatz im Ortskren alarmiert. Die Folge war ein Großeinsatz, der 13 Feuerwehren mit rund 160 Mitgliedern forderte.
Die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl wurde um 21:30 Uhr als Ablöse für die eingesetzten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Brunn am Gebirge und der Freiwilligen Feuerwehr Gaaden alarmiert. Die Hauptaufgabe bestand in der Wasserversorgung, sowie den Nachlöscharbeiten der rund 500 Heuballen, die durch mehrere LKW vom Einsatzort auf eine nahegelegene Wiese abtransportiert wurden.
Nach 9 schweißtreibenden Stunden konnten die 8 Mitglieder mit HLF, RLF und MTF um 6:30 Uhr die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Am Montag, den 29.07.2024 wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zu einem Verkehrsunfall auf die A21 Richtung Knoten Vösendorf alarmiert.
Das Unfallfahrzeug, welches nach einem Kontakt mit der Betonleitwand verkehrsbehindernd zum Stillstand gekommen war, wurde mit Hilfe des Krans verladen und von der Autobahn verbracht.
Etwa eine halbe Stunde nach dem Alarm, konnten alle Fahrstreifen wieder freigegeben werden und die beiden Einsatzfahrzeuge wieder einrücken.