Die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl wurde um 09:46 Uhr wegen einer Rauchentwicklung in einem Haushaltsgerät, nach Brunn am Gebirge in die Wienerstraße alarmiert. Aufgrund einer internen Veranstaltung der örtlichen Feuerwehr wurde die Einsatzbereitschaft für das Ortsgebiet von der Freiwilligen Feuerwehr Gießhübl übernommen.
Vorort wurde die rauchende Waschmaschine aus der Küchenzeile ausgebaut, mittels Wärmebildkamera kontrolliert und anschließend ins Freie gebracht.
Nach rund einer halben Stunde konnten die Mitglieder wieder einrücken.

Wie bereits am Vortag, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl um 10:08 Uhr zu einer Fahrzeugbergung nach einem Verkehrsunfall auf die A21 alarmiert.
Das Fahrzeug war nach einem unerklärten Kontrollverlust über die Böschung geschlittert und schwer beschädigt zum Stillstand gekommen.
Kurzerhand wurde der Mercedes per Seilwinde auf das Plateau des ASP aufgezogen. Die
Insassen wurden durch den anwesenden Rettungsdienst betreut.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.

Kurz nach 07:00 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl, zu einer Fahrzeugbergung nach einem Verkehrsunfall auf die Autobahn in Höhe Hinterbrühl alarmiert. Die beiden Insassen, sowie ein mitfahrender Hund sind bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt geblieben.
Das verkehrsbehindernd zum Stillstand gekommene Fahrzeug wurde kurzerhand mittels Seilwinde auf das Plateau des ASP gezogen und gesichert abgestellt.
Nach rund einer Stunde konnten alle Kräfte wieder einrücken.

Um 14:10 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zu einem Auffahrunfall zwischen zwei LKW, auf die A21 in Richtung Knoten Vösendorf alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich glücklicherweise keine Personen mehr in den Fahrzeugen, was die Aufgabe der Feuerwehr auf das Freimachen der Fahrbahn beschränkte. Eine der Luftleitungen des Bremssystems des vorderen LKW wurde beim Aufprall so stark beschädigt, dass diese erst abgedichtet werden musste, um ein Wegschleppen zu ermöglichen.
Gemeinsam mit einer Fachfirma wurde der vordere LKW provisorisch fahrtüchtig gemacht und anschließend durch die Feuerwehr von der Autobahn geschleppt. Der auffahrende Sattelzug wurde zur Gänze durch das anwesende Bergungsunternehmen mit einem LKW-Abschleppwagen von der Autobahn verbracht.
Während des gesamten Einsatzes war es zum Austritt von Betriebsmitteln bei beiden Fahrzeugen gekommen, welche gemeinsam mit der ASFiNAG eingedämmt und anschließend durch eine Fachfirma und einer speziellen Kehrmaschine von der Fahrbahn entfernt wurden.
Nach rund eineinhalb Stunden konnten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Gießhübl einrücken und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Text/Fotos: (c) Freiwillige Feuerwehr Gießhübl