Mittels Sirene und Pager wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zu einem rauchenden Pkw auf die Hauptstraße alarmiert.
Binnen weniger Minuten konnte das Tanklöschfahrzeug zum Einsatzort ausrücken und vorort glücklicherweise keinen Brand bestätigen. Während die Mannschaft des HLF das Fahrzeug kühlte und mittels Wärmebildkamera kontrollierte, trafen auch RLF und VRF ein, um weitere Trupps und die Wasserversorgung sicherzustellen.
Das Fahrzeug konnte nach einer abschließenden Kontrolle wieder an den Besitzer übergeben werden und die 14 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Gießhübl nach einer halben Stunde wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Am heutigen Morgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Brunn am Gebirge, zu einem Verkehrsunfall auf die Wiener Außenringautobahn alarmiert.
Im Frühverkehr war es aus ungeklärter Ursache zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen, wobei eines der beiden Fahrzeuge fahrunfähig auf der Überholspur zum Stillstand gekommen war. Der verunfallte Polo wurde mittels Seilwinde auf das Plateau des ASP aufgezogen und anschließend von der Unfallstelle verbracht.
Wir bedanken uns bei der Freiwilligen Feuerwehr Brunn am Gebirge, für die gewohnt gute Zusammenarbeit.
In den Vormittagsstunden wurden die Freiwilligen Feuerwehren Gießhübl und Brunn am Gebirge mit Sirenen zu einem "Verkehrsunfall - Unklare Lage" auf die Wiener Außenringautobahn in Richtung Knoten Vösendorf, mit dem Alarmtext "Sattelzug in Leitschiene" alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde der Lenker des Sattelzuges bereits durch den Rettungsdienst im Rettungswagen versorgt. Die ebenfalls alarmierte Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge konnte somit ohne Tätigkeit wieder einrücken.
Das verunfallte Schwerfahrzeug, beladen mit einem 20 Tonnen schweren Radbagger, wurde mit Hilfe von zwei Seilwinden (RLF und HLF) einige Meter zurückgezogen und konnte aus eigener Kraft auf den Pannenstreifen fahren.
Die Verbringung des Sattelzuges vom Pannenstreifen wurde von einem privaten Unternehmen durchgeführt.
Die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl konnte nach rund einer Stunde mit drei Fahrzeugen wieder einrücken.
Bei starkem Schneefall, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl in den frühen Morgenstunden zur Unterstützung der ASFINAG, auf die A21 in Richtung Knoten Vösendorf alarmiert.
Aus ungeklärter Ursache war es zu einem technischen Defekt an einer Dehnfuge gekommen. Das betroffene Metallteil wurde kurzerhand mittels Trennschleifer entfernt.
Nach rund einer Stunde konnten VRF und RLF wieder einrücken.