
Die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl wurde am heutigen Dienstag um 09:18 Uhr zu einer Aufzugsöffnung in die Urlaubskreuzstraße alarmiert.
Kurz nach dem Alarm machten sich die Mitglieder auf den Weg zur Einsatzadresse, um die eingeschlossene Person zu befreien. Die Aufzugsanlage wurde stromlos geschaltet und nachdem die Person befreit war, außer Betrieb genommen.

Während einige Mitglieder Tätigkeiten im Feuerwehrhaus durchgeführt haben, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zu einem Fahrzeugbrand auf die Gießhüblerstraße alarmiert.
Durch die anwesende Mannschaft konnte das HLF Gießhübl nur wenige Sekunden nach dem Alarm ausrücken und beim Eintreffen am Einsatzort bereits Entwarnung für RLF und ASP geben.
Aufgrund eines technischen Defekts war es zu einer starken Dampfentwicklung bei einem BMW gekommen, welche sich nicht als Brand bestätigte.
Das Fahrzeug wurde durch einen Atemschutztrupp mittels Wärmebildkamera kontrolliert, ehe sämtliche Mitglieder mit den drei Fahrzeugen wieder einrücken konnten.

Zum zweiten Einsatz am gestrigen Sonntag, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl um kurz nach 18:00 Uhr, zur Unterstützung der Polizei alarmiert.
Noch vor dem Ausrücken des ersten Fahrzeuges wurde die Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge mit Sprungretter und Hubrettungsgerät nachalarmiert.
Die Person war aus ungeklärter Ursache auf das Flachdach eines Einfamilienhauses geklettert und konnte nicht mehr selbstständig herabsteigen. Gemeinsam mit den Brunner Kollegen wurde die Teleskopmastbühne in Stellung gebracht, um das SIG-Team der Polizei auf das Dach zu bringen und die Person zu retten.
Die beiden Feuerwehren konnten nach rund einer Stunde mit 32 Mitgliedern und 7 Fahrzeugen wieder einrücken.
Wir bedanken uns bei Polizei, Samariterbund und der Freiwilligen Feuerwehr Brunn am Gebirge für die gewohnt perfekte Zusammenarbeit!
Fotocredit: FF Gießhübl / FF Brunn am Gebirge

Am heutigen Sonntag wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl, bereits am dritten Tag in Folge, um 12:22 Uhr zu einem Einsatz alarmiert.
Diesmal stand ein Gebäude nach einem technischen Gebrechen ca. 10 cm tief unter Wasser. Der Keller wurde mittels Unterwasserpumpen ausgepumpt und so weitgehend wasserfrei gemacht.
Nach rund eineinhalb Stunden konnten alle Mitglieder wieder einrücken.