
Eine großflächige Kraftstoffspur war Einsatzstichwort für die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl am heutigen Dienstag.
Die Betriebsmittel wurden mittels Ölbindemittel gebunden und die Verkehrsfläche so wieder griffig gemacht.
Nach rund einer Stunde konnten die beiden Fahrzeuge wieder einrücken.

Die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl wurde am heutigen Montag zu einer Fahrzeugbergung auf die A21, Richtung Knoten Steinhäusl alarmiert.
Ein Skoda war aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, in den Graben gerutscht und dort mit einem Kanaldeckel kollidiert. Das Fahrzeug wurde mittels Kran auf das Plateau des ASP verladen und gesichert am Parkplatz Hinterbrühl abgestellt.
Nach rund einer halben Stunde konnten RLF und ASP wieder einrücken.

B3 Gebäudebrand – Wohnhaus“ war das Stichwort mit dem die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl, zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren Hinterbrühl und Weissenbach, in das Hinterbrühler Ortsgebiet alarmiert wurde. Der Brand im Bereich eines Schachtes war bereits durch Mitarbeiter der Baufirma und die Feuerwehr Hinterbrühl lokalisiert und erste Löschmaßnahmen wurden gesetzt.
Der ersteintreffende Atemschutztrupp des HLF Gießhübl wurde an der
Einsatzstelle bereits durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Hinterbrühl, den Zuständigen der Baufirma und die Polizei erwartet und hatte unverzüglich mit Kontroll- und Nachlöschmaßnahmen des teilweise noch über 300 Grad heißen Brandguts begonnen. Das nachrückende RLF Gießhübl hatte für die Dauer der Löschmaßnahmen einen Sicherungstrupp gestellt.
Wir wünschen den verletzten Personen der Baufirma, die durch das Rote Kreuz in eine nahegelegene Klinik gebracht wurden, auf diesem Wege gute Besserung!
Nach rund einer Stunde konnten die Gießhübler Kräfte – HLF, RLF und MTF mit 12 Mitgliedern – einrücken und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

Im Nachmittagsverkehr war es zu einem Unfall zwischen zwei PKW auf der A21 gekommen.
Ein paar Minuten, bevor die Pager in Gießhübl läuteten, wurde die Freiwillige Feuerwehr Sittendorf zu einer Bergung auf die Autobahn alarmiert, die allerdings im Einsatzgebiet der Freiwilligen Feuerwehr Gießhübl war. Einer der beiden PKW wurde mittels Kran auf das Plateau des ASP Gießhübl und der zweite auf die Abschleppbrille des SRF Sittendorf verladen und von der Unfallstelle verbracht.
Nach rund eineinhalb Stunden konnten beide Feuerwehren den Einsatz beenden.
Wir bedanken uns bei den Sittendorfer Kameraden für die Unterstützung und gewohnt gute Zusammenarbeit.